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Zwanzig Träume

Project date: June 2009

Ich war in Afrika unterwegs. Alaska, Kanada, USA, Mexiko, Mittel- und Suedamerika hatte ich durchfahren und seit einem Monat fuehrte der Weg von Suedafrika durch Swaziland bis hier nach Namibia, bis Windhoek.

Der Regen nervte, war es doch die staerkste Regenzeit seit acht Jahren. Irgendwie machte das Fahren nicht wirklich Spass, fast jeden Tag fuhr ich durch stroemenden Regen, die Temperaturen waren dennoch hoch und das Klima schwuel, die Naturparks geflutet und viele Strassen zu den schoensten Gegenden einfach weggeschwemmt. Nein, ich will Afrika nicht nur einfach auf den Hauptstrassen durchfahren muessen. Dafuer ist der Kontinent zu schoen.

Ich entschloss mich spontan zu einem Intermezzo. Warum gehe ich nicht erst fuer zwei Monate nach Indien und besuche Sabriye Tenberken und Paul und helfe ein wenig mit im IISE, im „International Institut for Social Entrepreneurs“? Ein paar E-Mails, ein paar Anrufe und schon ist klar ... ja, sie koennen mich derzeit gut gebrauchen als Trainer fuer Kommunikation und als Consultant.

Innerhalb von zwei Tagen hatte ich die Fluege gebucht und das Motorrad in einem Schuppen nahe Windhoek geparkt.

Wenig spaeter war ich in Indien. Paul holte mich vom Flughafen in Trivandrum ab. Gross ist die Wiedersehensfreude und wir haben uns viel zu erzaehlen, als wir die immer laermenden und mit Menschen und Fahrzeugen ueberfuellten Strassen zum IISE fahren.

Als ich Sabriye damals in Tibet traf, erklaerte sie mir die Idee des IISE folgendermassen: „Auf dieser Welt gibts viel Ungerechtigkeit. Die meisten Menschen, die das sehen oder gar erleben resignieren oder setzen unbeteiligt an Allem ihr bisheriges Leben fort. Aber es gibt auch welche, die sich motiviert fuehlen, etwas dagegen zu tun.

Mehr noch, es sind Menschen, die bereit sind ihr Leben in den Dienst einer gerechteren Gesellschaft zu stellen.Ja, es gibt diese Menschen auf dieser Welt mit dieser unglaublichen Motivation, mit ihrem Traum von einer gerechteren Gesellschaft. Doch oft fehlen ihnen das Selbstvertrauen und die Faehigkeiten, solche Projekte, also eigentlich ihre Traeume, auch anzugehen.

Paul und ich wollen diese Menschen finden, sie zusammenfuehren in unserem Institut in Indien und sie zu „Sozialen Unternehmern“ ausbilden. Sie sollen dort ein Jahr lang all das lernen, was sie spaeter fuer ihr Projekt benoetigen.“

Wir kommen an. Die IISE Anlage ist traumhaft in seiner geschwungenen Architektur der Gebaeude und traumhaft ist auch die Lage am Vellayani See. Die Begruessung mit Sabriye war herzlich und im laufe der folgenden zwei Monate hat sich eine wirklich gute Freundschaft zu beiden, zu Paul und Sabriye, entwickelt.

Zwanzig Studenten oder besser „Participants“, wie es hier heisst, sind auf dem mit Palmen umgebenen Gelaende. Ueberall kommen sie her ... Liberia, Sierra Leone, Kenya, Ghana, Madagaskar, Japan, Tibet, Indien, Deutschland, Norwegen, Saudi Arabien und Nepal heissen ihre Heimatlaender.

Alle sind sie hier, weil sie einen Traum haben. Eine Traum, den sie hier lernen werden zu verwirklichen. Jayne aus Kenya wird in ihrer Heimat gegen den Aberglauben ankaempfen, das menschliche Albinos Geister sind und Glueck bringen. Glueck bringen, wenn man einen Teil von ihnen besitzt. Ein Finger, ein Ohr, ein Auge. Dies ist der Grund, warum sie in Kenya gejagt, getoetet und verstuemmelt werden. Finsterster Woodo Glaube, der einen maechtigen Schwarzmarkt mit diesen Koerperteilen heraufbeschwoert hat. Sie sind hoechst gefaehrdet. Albinokinder werden von Eltern verstossen, gleich verkauft oder sind staendig in Gefahr entfuehrt und getoetet zu werden. Erwachsenen Menschen mit dieser Pigmentstoerung ergeht es nicht besser. Staendig leben sie in Gefahr, sind sie doch fuer viele Schwarzmarkthaendler keine Menschen, sondern boese Geister und vor allem „bares Geld“. Jayne ... ist selber ein Albino.

Gyendsen, ein Teilnehmer aus Lhasa in Tibet will nach dem IISE die Situation der blinden Menschen in Tibet verbessern. Blindheit gilt in dem Land oft noch als Strafe Gottes, als Verflucht sein. So gibt es kaum etwas in dem Land, das Blinden das Leben erleichtert oder ihnen gar eine wirkliche Zukunft geben koennte. Gyendsen wird, wenn er wieder zurueck kehrt die erste Druckerei fuer Braille-Buecher gruenden. Schwerpunkt sind Schulbuecher, so das die vielen blinden Menschen in seiner Stadt eine Chance auf Bildung bekommen. Laeuft dieses gut an, so will er in Lhasa auch eine Buecherei eroeffnen mit Braille-Buechern und Audio-Books. Gyendsen ... ist selber blind. Wie fast alle hier.

Ausfuehrlicher habe ich mich mit Sahr aus Liberia unterhalten. Sahr wurde mit sieben Jahren krank, bekam Masern. Das naechste Krankenhaus war weit entfernt, zu weit, als das die Eltern es sich haetten leisten koennen Sahr dorthin zu bringen. Die Krankheit schlug auf seine Augen. Zunehmend hat sich sein Sehvermoegen seit dem verschlechtert. Heute ist er stark sehbehindert, nahezu blind.

Mit ihm habe ich einige Zeit verbracht und mit ihm zusammen die Website fuer sein kuenftiges Projekt, fuer seinen eigenen Traum von einer besseren Welt erstellt. „CRM“ wird seine zu gruendende Organisation heissen und bedeutet „Child Rescue Mission“. Er will mit seiner jungen Organization gegen Armut und Analphabetismus in Sierra Leone und Liberia angehen. Konkret und glaubhaft sind seine Vorstellungen als er mir seine Plaene erklaert. Glaubhaft ist vor allem er selber.

Selten habe ich einen 26- jaehrigen so entschlossen und charismatisch gesehen, wie Sahr. Mit Leidenschaft und Ueberzeugung entflammt er auch schon in mir die Begeisterung fuer sein Projekt. „Das Leiden der Kinder ist ein von Menschen gemachtes Problem und so koennen wir es auch alle mit gemeinsamen Aktionen und Energien wieder beseitigen. Unser Ziel ist es, das Leiden unserer Kinder in Sierra Leone und Liberia abzuschaffen und ihnen wieder eine Zukunft zu bieten. Dafuer bin ich Social Entrepreneur. Und ich bin hier am IISE um noch besser darin zu werden, diese Probleme zu loesen.“ Whow ... nicht schlecht, denke ich ueber die Power, die von ihm ausgeht.

Trotz all der Power, sehe ich ihn doch oefters auf dem Campus sitzen ... allein und in sich versunken. Traurig und sehr nachdenklich wirkt er dann. Ich frage ihn nach seinem Hintergrund, danach, was ihn dazu getrieben hat hierher zu kommen.

Ich weiss nicht, ob es gut war zu fragen, denn nun klaert er mich darueber auf, was ihm und seiner Familie in Liberia passiert ist. Damals im Buergerkrieg von 1990 bis 2002. „Es gibt einige Ereignisse in meiner Vergangenheit, die mich heute immer noch sehr belasten“ bemerkt er und ich frage ihn, ob er mir davon erzaehlen will. Ja, das will er und ich glaube, dass er auch ein grosses Beduerfnis verspuert, darueber zu reden.

„Wir lebten in einem recht kleinen Dorf. Ich war damals 10 Jahre alt. Wir alle lebten dort. Meine ganze Familie, meine Eltern, meine Brueder, meine Schwester, die Tanten und Onkel. Dann kam der Tag an dem die Rebellen unser Dorf ueberfielen. Ohne Vorwarnung, wir hatten keine Chance. Diejenigen die laufen konnten, verschleppten sie in ihr Camp einige Kilometer weiter im Djungel. Diejenigen die nicht laufen konnten, liessen sie im Dorf zurueck ... tot.

Meine Familie war noch zusammen als wir im Camp ankamen. Ein recht grosses war es. Vielleicht 500 Rebellen hatten sich darin zusammengerottet. Die gefangenen Kinder, Frauen und Maenner wurden sofort voneinander getrennt. Dennoch hatten wir Sichtkontakt zueinander, denn der Bereich in dem sie uns gefangen hielten war nicht so gross. Jede Gruppe hatte seine eigene Verwendung. Die Maenner wurden regelmaessig unter Drogen gesetzt, gehoerig gemacht und gezwungen die Rebellen bei ihren Aktivitaeten zu unterstuetzen. Sei es als Hilfsarbeiter im Camp oder als Kanonenfutter im Feld. Ich vermute, das Kinder frueher oder spaeter umgebracht werden sollten.

Frauen hingegen waren fuer die Soldaten da. Vergewaltigungen waren an der Tagesordnung. Zuviele Soldaten war da fuer die wenigen Frauen im Camp. So kamen auf eine Frau vier Maenner, vier Vergewaltiger, jeden Tag. Meine Schwester Sia war siebzehn damals. Am zweiten Tag sahen wir, wie sie aus ihrem Loch geholt wurde. Sie brachten sie nicht irgendwo hin, diese Muehe machten sich die Rebellen nicht. Vor unseren Augen rissen sie ihr die Kleider von ihrem Koerper, hielten sie fest und begannen sie brutalst zu vergewaltigen. Einer nach dem anderen .... erst einer ... dann der naechste. Sie hielten ihr den Mund zu, sie konnte nicht schreien, doch ich konnte ihre Augen sehen und aus ihnen schrie mir ihre Angst entgegen, ihr Flehen, doch endlich aufzuhoeren.“

Nie konnte Sahr ihren Blick vergessen, bis heute nicht. Nachdem der zweite Vergewaltiger von ihr liess, trat sie um sich, biss um sich und schrie. Brutal drehten die Soldaten sie um mit der Brust auf den Tisch. Der Dritte wollte sie in dieser Position. Sahr schaute nun direkt in die Augen seiner Schwester, waehrend der Dritte sich an ihrem Koerper zu schaffen machte.

Doch sie trat um sich, versuchte sich zu befreien, wehrte sich. Sahr blickte in ihr Gesicht, sie schaute ihn an, flehte ihn an um Hilfe mit ihren Augen, doch er konnte nichts tun ... nichts, er war 10 Jahre und gefesselt ...er fuehlte sich so hilfslos, so ohnmaechtig, so wuetend, so entsetzt, so traurig.

Weiter trat Sia um sich, schrie und wollte es nicht zu lassen, dass es ein drittes mal geschah. Das war auch den Soldaten zuwenig Spass bei ihrem grausamen Spiel. Sie setzten die Muendung direkt an ihren Hinterkopf.

Sahr hat das Geraeusch des Pistolenschusses noch im Ohr, kennt es genau. Oft hoert er ihn noch, den Knall, der so alles veraendert hat, heute noch, nach ueber sechzehn Jahren und genauso sieht er ihren angstvollen Blick in dieser Sekunde, sieht wie ihr Kopf auf den Tisch faellt und beginnt aus dem Mund zu bluten.

Es wurde still nach dem Schuss um ihn herum. Nein, es war nicht still, die Vergewaltiger schleiften den leblosen Koerper weg, einige der Gefangenen schrien, doch fuer Sahr wurde es still nach dem Schuss.

Es muss die Stille sein, die das Entsetzen mit sich bringt, wenn es sich in einem Menschen ausbreitet. Wenn alles erstarrt, alles einfriert, nichts weiter mehr wahrgenommen wird, der Blick sich leert und der Koerper sich der unvermeidlichen Ausbreitung des Entsetzens hingeben muss.

Es ist der Moment, wenn das Geschehene in seiner Dimension, in seiner Wirkung so maechtig, so unfassbar, so ueberwaeltigend ist, das das Herz und der Verstand damit ueberfordert sind, es aufzunehmen, es zu verstehen. Doch sie muessen. Denn schonungslos beginnt das Geschehene in diesem Moment die niemals mehr vergessbaren Bilder tief hineinzubrennen in die noch junge Seele.

So wie auch eine ploetzliche, grosse koerperliche Verletzung im Moment des Geschehens nicht schmerzt, erst realisiert werden muss, so ist es auch hier, mit der Seele. Noch schmerzt sie nicht, noch betaeubt das Entsetzen und gibt keinen Raum fuer den sicheren Schmerz.

Ein paar Tage spaeter jagten Kampfjets einer West-Afrikanischen Peacekeeper Einheit ueber das Camp. Hals ueber Kopf flohen Rebellen und Gefangene in den Djungel, verstreut in alle Richtungen. Sahr und der Rest seiner Familie waren dabei, waren auf diese Weise den Rebellen entkommen. Sia hat er nie wieder gesehen.

Seit dem Tod seiner Schwester und dem spaeteren natuerlichen Tod seines Vaters ist er mit 23 Jahren das aelteste Kind in der Familie und hat seit dem fuer sie die Verantwortung.

Sahr sitzt neben mir, wir lassen unsere Fuesse vom Steg herunter im warmen Vellayani See baumeln. Seine Augen sind trueb geworden durch die Krankheit und ich habe eine leise Ahnung, von dem, was ihn befaellt, wenn er nachdenklich und mit traurigem Blick in den Seminaren sitzt. „Und noch etwas gibt es, was mich oft ablenkt...“ sagt er mir und ich hoffe, nicht noch eine solche Geschichte hoeren zu muessen. „Was ist es...?“ frage ich ihn, denn ich merke, das er mir auch dieses erzaehlen will.

„Im letzten Jahr...“ so beginnt er, „hatte ich mich fuer das IISE beworben. Ich wollte etwas tun fuer die Kinder in meinem Land, damit es ihnen besser geht als mir. Will ihnen Bildung verschaffen damit sie selber spaeter Geld verdienen koennen, will ihnen zu ihren Rechten verhelfen, will dafuer sorgen, das sie mehr zu essen bekommen, will einfach das die Menschen in meinem Land den Kindern, ihrer Zukunft, mehr Beachtung schenken. Daher will ich ja meine „Child Rescue Mission“ gruenden. Ich weiss, ich bin gut, doch ich kann viel besser sein mit all dem, was es hier zu lernen gibt. Deshalb bin ich auch hier. Doch auch das war nicht einfach.

Das strikte Auswahlverfahren hatte ich im September hinter mir und ich war uebergluecklich, als die Zusage kam. Meine Freundin Susan mit der ich schon sieben Jahre zusammen bin war schwanger und bald schon sollte unser Kind kommen. Es sollte ein Maedchen werden und Comfort heissen. Ich war unglaublich gluecklich, das das alles so passierte in der Zeit. Meine Frau wollte nach der Geburt schnell wieder arbeiten gehen und an meiner Stelle fuer die ganze Familie sorgen. Das waere kein Problem gewesen. Alles war gut.

Am 16. September dann war ich nicht zuhause, war unterwegs, als ich die Nachricht erhielt, das Susan schon unser Kind bekommen hat. Damit hatte ich nicht gerechnet und beeilte mich umso mehr, nach Hause zu kommen. Ich freute mich und huepfte im Auto hoch und runter, hab gesungen. Dann sagte man mir... „Sahr ... Es gab Probleme bei der Geburt ... Susan ist soeben gestorben.“ Und in dem Moment war es wie vor sechzehn Jahren. Wieder spuerte ich dieses laehmende Entsetzen in mir.

Ein paar Tage spaeter haben wir Susan begraben. Die Situation fuer mich war unglaublich schwierig. Natuerlich wegen der Trauer, doch auch, weil ich nicht wusste, was ich machen sollte. Denn das IISE hat schon die Tickets fuer meine Anreise ausgestellt und erwartete mich bald. Andererseits brauchte mich auch meine Familie mehr denn je.

Die Entscheidung war schwer, viele Naechte konnte ich nicht schlafen, habe mich hin und hergewaelzt, doch dann musste ich mich entscheiden ... ich bin zum IISE gekommen. Und das war auch sehr gut so. Noch ein paar Monate, dann bin ich fit und werde wieder bei meiner Tochter und meiner Familie sein und kann wieder fuer alle sorgen, sogar noch viel besser. Solange koennen sie noch aushalten, solange muessen sie noch aushalten.“ Sahr senkt den Kopf,nimmt einen kleinen Stein und wirft ihn lustlos vor sich in den See. Seine Augen werden noch trauriger, seine Lippen zittern ein wenig.

„Ich mache das alles hier doch fuer die Kinder in meinem Land, doch das wollen sie nicht verstehen, rufen an und machen mir ein schlechtes Gewissen. Das ist manchmal nicht einfach auszuhalten. Ich liebe meine Familie, doch ich schalte mein Handy in der Woche aus. Nur am Samstag lasse ich es an, sonst sind die vielen Vorwuerfe nicht auszuhalten. Wenn ich ihnen doch nur zeigen koennte, was ich hier mache, was ich hier lerne, dann wuerden sie vielleicht verstehen. Doch sie sind einfach zu weit weg, dorthinten in Afrika.“

Sahr ist nur einer von zwanzig Participants in diesem ersten Jahr hier an dem IISE. Jeder hat seine Geschichte, jeder hat seinen Traum von einer besseren Welt, jeder hat unglaublichen Willen und Energie nach diesem Jahr das eigene soziale Projekt zu starten.

Ihre Geschichten, die sie aus der Vergangenheit zu erzaehlen haben, sind fuer mich oft schwer verdaulich. Doch vielleicht ist es grade eine solche Vergangenheit und das Blindsein, dass sie so stark werden laesst. Das sie alle das Zeug zu einem Social Entrepreneur haben laesst.

Ich empfinde es jeden Tag als eine Ehre hier im IISE zu sein und diese Menschen ein wenig unterrichten zu duerfen.

Am Ende des Jahres gibt es eine einwoechige Veranstaltung in der die zwanzig Traeume, die mittlerweile zu konkreten Projekten ausgearbeitet wurden, vorgestellt werden. Eine Jury wird die Praesentation und die Projekt pruefen und bewerten. Dann kehren die „Participants“ in ihre Heimatlaender zurueck und starten. Doch solche Projekt zu beginnen erfordert oft auch ein wenig Startgeld, das fast alle hier nicht haben.

Daher habe ich mich entschlossen und werde fuer eines der besten Projekte im Dezember einen „World-Tourer-AWARD“ stellen, der mit 2.500 EURO dotiert ist. Das Geld wird erst zur Haelfte ausgezahlt. Nach dem Nachweis eines erfolgreichen Projektanlaufs wird auch der Rest des Geldes uebergeben.

Ich bin sicher, dass das Geld auch hier gut angelegt ist und werde das gesponsorte Projekt intensiv verfolgen ...

Zu den Photos: 1. Campus Eingang Wohngebaeude 2. Campus Amphietheater 3. Campus Gelaende 4. Sabriye und Jayne 5. Paul (Mitgruender IISE) 6. Sahr (Liberia) 7. Gyendsen (Tibet) 8. Isabel (Seminarleiterin, die ich in Nepal kennenlernte und der ich vom IISE berichtete. Sie kuendigte daraufhin ihren Job in Europa, um hier in Indien als Lehrerin zu arbeiten) 9. Mohamed (Liberia) 10. Robert (Kenya)


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