Eine andere Art Weltreise
Von einer Weltreise träumen viele Menschen. Die meisten denken dabei allerdings an ihr eigenes Vergnügen, wollen die Welt für sich erobern, karibische Strände und exotische Getränke geniessen. Wer hingegen den Mut aufbringt, den gut bezahlten Job aufzugeben, Freunde und Familie für zwei Jahre zurückzulassen, um unterwegs anderen Menschen zu helfen - der hat großen Respekt verdient. Theo Schlaghecken und Joachim von Loeben haben für ihre Weltreise eines der preiswertesten und gleichzeitig unbequemsten Verkehrsmittel ausgesucht, das es gibt, das Motorrad. Sicherlich auch aus Spass am Fahren und Entdecken. Aber auch, um mehr Sponsorengeld spenden zu können. Das verdient Unterstützung.
Presse
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- Einmal um die Welt und Gutes tun
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- Kilometer fuer einen guten Zweck
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- Auf Reise durch die Armut
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- Auf der Flucht vor Banditen
